Fünfter Akt
mehrere Schauplätzeerster Schauplatz: Freier Platz vor der kaiserlichen Burg, Thron, Schranken des Gottesgerichts (!)
V,1
im Zentrum: 1. Anklage und Zweikampf (ca. 4 Seiten)
Der Kaiser klagt den Grafen an:
1. er habe Theobald die Tochter geraubt
2. er phantasiere (die Sache mit dem Engel/Cherub, der ihm im Traum erschienen sei)
3. er mache Andeutungen, dass Käthchen ein Bastard des Kaisers sei (d.h. der Kaiser habe mit ihrer Mutter deren Mann Theobald betrogen)
Graf Wetter vom Strahl widerruft zunächst.
Als Theobald ihn daraufhin einen Heuchler nennt, kehrt der Graf zu seiner ursprünglichen Aussage zurück (Widerruf des Widerrufs): Der Cherub habe ihm geweissagt, dass Käthchen die Tochter des Kaisers sei.
Der Kaiser fordert die beiden Männer zum Zweikampf auf.
Der Ausgang dieses Duells gilt als Gottesurteil, d.h. der Sieger wird von Gott geschützt, weil er die Wahrheit sagt.
Graf Wetter vom Strahl siegt problemlos über Theobald, verschont sein Leben aber.
Der Kaiser zieht sich eilig zurück.
zweiter Schauplatz: Zimmer im Schloß
V,2
Das Gottesurteil hilft dem Kaiser dabei, sich zu erinnern.
Er weiß, dass der Graf Recht hat und Käthchen seine Tochter ist, Prosukt einer rauschhaften Nacht an einem Volksfest in Heilbronn.
Flammberg berichtet von Kunigundes Absicht, Käthchen zu vergiften.
Der Burggraf von Freiburg klärt ihn auf: Kunigunde ist im Grunde eine Art Iron Lady, ein ein Freak: ein Gesamtkunstwerk mit jeder Menge Prothesen, die sie hübsch machen.
Georg von Waldstätten trägt Flammberg auf, der Graf vom Strahl solle Kunigunde vor der Morgentoilette überraschen, wenn sie noch nicht zurechtgemacht resp. zusammengesetzt ist.
dritter Schauplatz: Kunigundens Zimmer
Die Hochzeit sollte tags darauf stattfinden, doch Kunigunde erkennt, dass etwas nicht stimmt.
Auf Rosalies Frage nach Käthchen tut der Graf so, als sei sie gestorben, der Giftanschlag soll als geglückt gelten.
Alleine mit Rosalie klagt Kunigunde, dass er sie entlarvt hat und wünscht sich den Tod, Rosalie versucht sie vergeblich zu trösten.
Der Kaiser fordert die beiden Männer zum Zweikampf auf.
Der Ausgang dieses Duells gilt als Gottesurteil, d.h. der Sieger wird von Gott geschützt, weil er die Wahrheit sagt.
Graf Wetter vom Strahl siegt problemlos über Theobald, verschont sein Leben aber.
Der Kaiser zieht sich eilig zurück.
zweiter Schauplatz: Zimmer im Schloß
V,2
im Zentrum: Monolog des Kaisers (ca. 1 Seite)
Das Gottesurteil hilft dem Kaiser dabei, sich zu erinnern.
Er weiß, dass der Graf Recht hat und Käthchen seine Tochter ist, Prosukt einer rauschhaften Nacht an einem Volksfest in Heilbronn.
V,3 bis V,9 Auflösung des Rätsels um Kunigunde (ca. 6 Seiten)
V,3 Drei Ritter reden über Kunigundes Geheimnis
Flammberg berichtet von Kunigundes Absicht, Käthchen zu vergiften.
Der Burggraf von Freiburg klärt ihn auf: Kunigunde ist im Grunde eine Art Iron Lady, ein ein Freak: ein Gesamtkunstwerk mit jeder Menge Prothesen, die sie hübsch machen.
Georg von Waldstätten trägt Flammberg auf, der Graf vom Strahl solle Kunigunde vor der Morgentoilette überraschen, wenn sie noch nicht zurechtgemacht resp. zusammengesetzt ist.
dritter Schauplatz: Kunigundens Zimmer
V,4 Graf vom Strahl, Rosalie, Kunigunde
Der Graf vom Strahl erhascht einen Blick auf Kunigundes Gestalt in Reinform und erstarrt.. gruselgrusel
V,5 Graf vom Strahl, Rosalie
Rosalie versucht die Situation zu retten: dass sei nicht Kunigunde, sondern Rosalies Stiefmutter.V,6 Graf vom Strahl
Der Graf vom Strahl ist zerknirscht, sieht sich betrogen.V,7 bis V,9 Graf vom Strahl, Kunigunde, Rosalie
Der Graf vom Strahl prüft Kunigundes Erscheinung, sie ist nun zurechtgemacht.Die Hochzeit sollte tags darauf stattfinden, doch Kunigunde erkennt, dass etwas nicht stimmt.
Auf Rosalies Frage nach Käthchen tut der Graf so, als sei sie gestorben, der Giftanschlag soll als geglückt gelten.
Alleine mit Rosalie klagt Kunigunde, dass er sie entlarvt hat und wünscht sich den Tod, Rosalie versucht sie vergeblich zu trösten.
V,10 bis V,12 Happy End (ca. 6 Seiten)
vierter Schauplatz: Höhle
V,10 Ortswechsel (Happy-End I)
die wichtigen Männer des Kaisers (darunter der Kaiser selbst in Verkleidung) erklären Käthchen (in Begleitung von Gottschalk), dass der Kaiser eine Botschaft habe, die sie im Schloß vernehmen solle, wo sie nun hingebracht wird.
fünfter Schauplatz: im Schloß
V,11 Käthchen = Katharina von Schwaben (Happy-End II)
Der Graf vom Strahl liest die kaiserliche Erklärung, Käthchen heißt jetzt Katharina von Schwaben.
Der Kaiser gibt sich zu erkennen, Käthchen umarmt ihn als ihren wahren Vater.
Der Graf vom Strahl bekommt sie zur Frau, Theobald wird bei ihnen wohnen.
Der Kaiser gibt sich zu erkennen, Käthchen umarmt ihn als ihren wahren Vater.
Der Graf vom Strahl bekommt sie zur Frau, Theobald wird bei ihnen wohnen.
V,12 die beiden knutschen rum (Happy-End II)
jede Menge Süßholzgeraspel
Käthchen weint zaghaft vor Freude
Käthchen weint zaghaft vor Freude
sechster Schauplatz: Schloßplatz
V, 13 & V,14 (zwei Seiten)
Hochzeit
Glamour
die böse Hexe Kunigunde schwört Rache
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